Buddys Träume

Wenn er jagt, hetzt und apportiert, plumpst er danach wie eine Wurst ins Körbchen. Die Ohren falten sich nach unten. Die Lider gleiten wie ein Vorhang herab - die Pfoten stehen ab wie bei einem Spanferkel. Plötzlich vibriert das glänzende Fell: Er träumt! Der Körper zuckt, hüpft, wimmert.

 

Erklärung: Das Hundehirn, das 20 Prozent des Herzblutes abzweigt, verarbeitet, was Nase, Ohren und die empfindlichen Tasthaare der Pfoten „erlebt" haben. 

 
 
 
 

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